Welche Schaltung am Kinder Mountainbike?

Schaltung am Kinderfahrrad – ab wann macht sie Sinn und worauf muss man achten

Kinderfahrräder gibt’s mit und ohne Gangschaltung. Aber ab wann ist eine Schaltung für Kinder sinnvoll? Und wie viele Gänge soll sie haben? Wir erklären die verschiedenen Arten von Schaltungen und geben Tipps, wie viele Gänge ab wie viel Zoll und welchem Alter passend sind.
Kind zählt an einer Kassette die Ritzel ab. Alternativ hält ein Kind drei Zettel hoch auf denen groß steht: „3 Gänge“, „8 Gänge“ und „21 Gänge“
Schaltungen bei Erwachsenen-Fahrrädern gehören zu den essenziellen Komponenten wie Reifen oder Bremsen. Beim Kinderfahrrad oder Mountainbike ist eine Schaltung erst sinnvoll, wenn das Kind etwa 6 Jahre alt ist. Vorher sind die Kinder schlicht überfordert, da sie fürs Bike-Handling die volle Aufmerksamkeit benötigen, Schalthebel nicht bedienen können oder schlicht nicht verstehen, welcher Gang der passende ist. Hier erfährst du, warum das so ist, welche Fahrradschaltungen es gibt und wie viele Gänge empfehlenswert sind.

Generelle Vor- und Nachteile von Schaltung am Kinderfahrrad

Die Frage, ob dein Kind schon eine Schaltung am neuen Mountainbike braucht, klärt sich meist ohnehin von selbst. Denn zuerst solltest du die richtige Größe für das neue Kinder Mountainbike ermittelten. (Einen genauen Leitfaden dazu gibt es hier). Mit diesem Schritt wird ganz schnell klar: Es gibt nur ganz wenige 16 Zoll Kinder Mountainbikes mit Schaltung. Im 20 Zoll Segment dagegen gibt es fast kein Kinderfahrrad mehr ohne Schaltung. Die Industrie hat also verstanden, dass eine Schaltung erst ab einem gewissen Alter für Kinder Sinn macht. Im Prinzip steht die Frage, ob das nächste Kinder Mountainbike eine Schaltung braucht nur dann an, wenn du überlegts ob dein Kind schon soweit ist, um vom 16 Zoll auf ein 20 Zoll Bike zu wechseln. Befindest du dich mit deinem Nachwuchs in dieser Phase, hilft dir die Auflistung der Vorteile und Nachteile einer Kinderfahrrad-Schaltung sicher weiter. Wir erklären zudem was hinter den Pro- und Contra-Argumenten steckt.

Vorteile einer Schaltung am Kinder Mountainbike

  • Liefert passende Übersetzungen für unterschiedliches Gelände: Kleine Gänge für steilere Anstiege, große Gänge, wenn es bergab geht.
  • Spart Kraft durch angenehme Trittfrequenz: Statt bergauf die Kurbel nur mühsam herumzudrehen und bergab übermäßig schnell strampeln zu müssen, können Kinder mit einer Schaltung und passendem Gang meist in höherer Trittfrequenz pedalieren.
  • Eröffnet neue Touren-Möglichkeiten und erweitert den Aktionsradius: Auch hügelige Fahrradtouren oder kurze Berge sind bezwingbar und bei nachlassender Kraft kann man einen Gang zurückschalten

Nachteile einer Schaltung am Kinderfahrrad

  • Mehr Gewicht: Gangschaltungen machen Kinderfahrräder immer schwerer – ganz egal ob Kettenschaltung, Nabenschaltung oder Einfach-Antrieb mit 7 oder 11 Gängen. Dasselbe Kinder-Bike ohne Schaltung kann gut und gerne 1-1,5 Kilo leichter sein.
  • Ablenkung vom Wesentlichen: Gerade für kleinere Kinder (unter 6-7 Jahre) bedeutet das Schalten am Fahrrad eine enorme Ablenkung, weil es noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen oder die Schaltung schwer zu bedienen ist. Oder der Nachwuchs schenkt der Schaltung so viel Aufmerksamkeit, dass Dinge wie Vorausschauen, Lenken und Treten leiden.
  • Höherer Preis: Eine gute Schaltung treibt den Preis des Kinderfahrrads in die Höhe. Dieselben Räder mit Schaltung kosten schnell mindestens 100 Euro mehr – vor allem wenn es eine hochwertige Kinderfahrrad-Schaltung sein soll, die leicht und kindgerecht ist.
  • Mehr (anfällige) Technik: Kinderfahrräder fallen um und müssen bei Stürzen regelmäßig einstecken. Vor allem Kettenschaltungen bestehen teilweise aus sehr sensibler Technik, die dann oft nicht mehr einwandfrei funktioniert.
Überlege dir also gut, ob dein Kind schon in der Lage ist eine Schaltung zu bedienen und ob sich die Vorteile für euren Einsatzzweck überhaupt lohnen? Oft kommt man zum Schluss, dass die Anschaffung des 20 Zoll Bikes noch etwas warten kann.

Welche Fahrradschaltungen für Kinderfahrräder gibt es?

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Schaltungen bei allen Fahrrädern – und natürlich auch Kinderfahrrädern: Einerseits Nabenschaltungen, bei denen sich das Schaltgetriebe und die Technik in der Hinterradnabe befindet. Andererseits die sogenannten Kettenschaltungen, bei denen ein Schaltwerk (und Umwerfer) die Kette über die Ritzel der Kassette (und Kettenblätter) lenkt.

Nabenschaltungen bei Kinderfahrrädern:

Fahrrad-Nabenschaltungen gibt es mit drei, sieben oder acht Gängen (z.B. Shimano Nexus). Sie werden oft mit Drehgriff-Schalthebeln am Lenker bedient. Durch die geschützte Position in der Hinterradnabe sind sie wartungsärmer und robust. Weil die Kette immer über das Kettenblatt und dasselbe Ritzel läuft, lassen sich die Nabenschaltungen einfach mit einem Kettenschutz kombinieren (Schutz gegen Kettenöl an der Kinderhose). Ein klarer Vorteil: Nabenschaltungen lassen sich immer mit nur einem Schalthebel mit der rechten Hand bedienen (siehe auch nächster Absatz). Allerdings sind Nabenschaltungen deutlich schwerer als Kettenschaltungen. Als weiterer Nachteil kommt neben dem Mehrgewicht die Rücktrittbremse hinzu, die sich schwer dosieren und nur in zwei Pedalstellungen bedienen lässt. Außerdem erschwert die Rücktrittbremse (alles zum Thema Bremse findest du hier) den Lernprozess, da Kinder früher oder später sowieso auf zwei Handbremsen umsteigen. Deshalb kommen an leichten, guten und hochwertigen Kinderfahrrädern nur Kettenschaltungen zum Einsatz.

Kettenschaltungen bei Kinderfahrrädern:

Die beste Option fürs Kinder Bike sind Einfach-Antriebe, also Kettenschaltungen mit nur einem Kettenblatt vorne (an der Kurbel) und einer gut abgestuften Kassette hinten. Das Problem von Kettenschaltungen mit zwei oder drei Kettenblättern an der Kurbel: Der zweite Schalthebel links und die vielen Gang-Optionen überfordern Kinder (siehe auch nächster Absatz). Dafür gilt bei Kettenschaltungen: Je mehr Ritzel die Kassette, desto hochwertiger und leichter sind auch die einzelnen Schaltkomponenten wie Schaltwerk, Kassette oder Schalthebel. Bei kleineren Kinderfahrrädern findet man häufig die einfachen Shimano-Schaltungen Altus, Acera oder Alivio oder Microshift-Schaltgruppen (7fach bis 9fach), bei größeren auch Shimano Deore-Schaltungen mit 10fach-Kassette. Die hochwertigen Kinder Bikes kommen auch mit Einfach-Antrieben von Shimano oder Sram und haben elf oder zwölf Ritzel an der Kassette und eine hohe Übersetzungsbandbreite. Fazit: Trotz mehr Wartungsaufwand und anfälligerer Technik empfehlen wir für leichte, gute Kinder Mountainbikes eine Kettenschaltung!
Detail von einer Kettenschaltung am 20-Zoll-Bike
Die Anzahl der Gänge ist nicht das wichtigste Kaufkriterium bei Kinder Mountainbikes.
Detail von einem 16 Zoll Rad ohne Schaltung
12, 14 und 16 zoll Bike haben meist keine Schaltung. Und das ist auch gut so.

Wichtiger als die Anzahl der Gänge: Bandbreite und Kurbellänge!

Kinder und auch Erwachsene tendieren dazu,  die Anzahl der Gänge als oberstes Qualitätsmerkmal für Schaltungen zu betrachten. Vor allem bei Kinderrädern ist das Quatsch. Viel wichtiger als die reine Anzahl der Gänge ist die Bandbreite (oft auch Gangspreizung genannt). Unter Bandbreite versteht man den Unterschied, zwischen dem leichtesten und dem schwersten Gang einer Schaltung. Je größer der Unterschied, desto höher die Bandbreite. Je höher die Bandbreite, desto universeller kann das Kinderfahrrad eingesetzt werden. Denn mit einem leichten „Berggang“ können selbst schmächtige Kinder normale Anstiege erkurbeln. Ein möglichst großer Gang dagegen macht es möglich, dass Kinder in der Ebene nahezu das Tempo der Eltern fahren können. Die Tabelle hier hilft, die Sache mit der Bandbreite besser einzuschätzen:
Bandbreite Bandbreite in % Einschätzung
hohe Bandbreite ab 360 % für 24 Zoll Bikes und größer nötig
durchschnittliche Bandbreite bis 360 % Ok, für 20 Zoll Bikes
geringe Bandbreite bis 270 % zu geringe Bandbreite für den sportlichen Einsatz in jeder Laufradgröße.
Außerdem raten wir dazu, die Kurbellänge vor dem Bikekauf für den Nachwuchs genau zu betrachten. Wichtig ist, dass die Kurbellänge zur Körpergröße passt. Als Faustformel gilt: Kurbellänge = 10 % der Körpergröße des Kindes. Standard-Erwachsenen-Kurbeln mit 170 Millimeter Länge und mehr sind für Kinder schlichtweg zu lang. Mit ihren kurzen Beinen lässt sich die Amplitude (der Höhenunterschied) zwischen oberen und unteren Tiefpunkt nicht ausgleichen. Die Tretbewegung wird für Kinder damit unangenehm. Das hemmt nicht nur den Lernprozess, sondern verdirbt Kindern unterbewusst auch den Spaß am Biken. Diese Tabelle liefert eine gute Orientierung welche Kurbellängen zu den entsprechenden Laufradgrößen passen.
Kurbellänge
Laufradgröße kurz (gut) durchschnittlich (ok) lang (schlecht)
12 Zoll bis 70 mm 70 -90 mm ab 90 mm
14 Zoll bis 76 mm 76 -90 mm ab 90 mm
16 Zoll bis 90 mm 90 -115 mm ab 115 mm
18 Zoll bis 115 mm 115 -127 mm ab 127 mm
20 Zoll bis 120 mm 120 -140 mm ab 140 mm
24 Zoll bis 140 mm 140 -156 mm ab 156 mm
26 Zoll bis 150 mm 150 -170 mm ab 170 mm

Verzichte auf den zweiten Schalthebel: Einfache Bedienung ist Trumpf!

3 fach Kurbel an kinderbike
Wenn zwei Schalthebel (links und rechts) bedient werden müssen, wird es komplex. Kettenschaltungen mit einer Kassette und mehreren Kettenblättern an der Kurbel überfordern Kindern oft.
Kinder MTB Kettenschaltung
Wir raten deshalb zu Kettenschaltungen mit nur einem Kettenblatt an der Kurbel. Dann wird der Schaltvorgang nur durch die rechte Hand gesteuert. Das fällt Kindern leichter.
Egal ob Mountainbike oder normales Kinderfahrrad: Eine Gangschaltung für Kinder sollte immer nur einen Schalthebel haben. Schaltungen mit zwei Schalthebeln für die linke und rechte Hand überfordern koordinativ sogar Erwachsene. Faktisch nutzen Kinder den linken Schalthebel aus Überforderung so gut wie nicht. Der Umwerfer und die zusätzlichen Kettenblätter an der Kurbel, die damit angesteuert werden, sind in der Praxis also meist nur unnötiger Ballast. Auch bei Erwachsenen Rädern haben die hochwertigsten Räder deshalb nur noch ein Kettenblatt an der Kurbel. 1×12 Schaltungen mit zwölf Gängen sind derzeit die hochwertigsten Schaltungen auf dem Markt. Ob wohl sie nur halb so viele Gänge wie 3×8 Schaltungen haben, erreichen sie aufgrund einer größeren Spreizung an der Kassette sogar eine höhere Bandbreite. Und kombinieren das zeitgleich mit einer simplen Bedienung durch einen Schalthebel. Wer das weiß, versteht, warum die Anzahl der Gänge nichts über die Qualität der Schaltung aussagt. Unser Tipp: Kinderräder sollten immer nur ein Kettenblatt an der Kurbel haben (1x-Antriebe). Je größer und hochwertiger die Kinderräder werden, desto höher sollte aber die Anzahl der Ritzel an der Kassette werden. Am besten sind Einfach-Antriebe mit einer möglichst hohen Bandbreite.

Drehgriff oder Daumenschalthebel – Was ist für Kinderräder besser?

Kleine Kinder haben wenig Kraft in den Händen. Für sie ist es deshalb oft leichter einen Drehgriff zu bedienen, den sie mit der kompletten Hand umgreifen können. Für einen schwergängigen Daumenhebel reicht die Kraft der Kinder oftmals nicht aus. Zudem sind die Daumenhebel meist auf die Hände von Erwachsenen ausgelegt und die Hebelwege damit zu lang. Vor allem für 20 Zoll Bikes ist deshalb ein Drehgriff meist die bessere Wahl. Ab einer Laufradgröße von 24 Zoll dreht sich das Blatt allerdings zugunsten von Daumenhebeln. Denn hochwertige Schaltungen, die dann zum Einsatz kommen, sind so leichtgängig, dass sie meist problemlos mit dem Daumen betätigt werden können. Je hochwertiger und damit auch teurer ein Bike wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Daumenschalthebel verbaut ist. Im Umkehrschluss heißt das auch: Bikes mit 24 oder 26 Zoll Laufrädern und einem Drehgriff haben oft minderwertige Schaltungen verbaut.

Die passende Schaltung für die passende Kinder Mountainbike Größe

Egal, wie viele Gänge die Kinderrad-Schaltung hat, ob das Rad günstig oder teuer ist und 20 Zoll oder 24 Zoll groß ist: Am wichtigsten ist immer, dass dein Kind damit zurechtkommt und die Schaltung selbstständig bedienen kann. Denn nur dann hat eine Schaltung am Kinderfahrrad auch Vorteile. Je nach Körpergröße, Fahrkönnen oder Einsatzzweck kann das eine Nabenschaltung mit Drehgriff- Schalthebel sein oder eine Kettenschaltung mit einem Kettenblatt (Einfach-Antrieb) und kindgerechten Daumen-Schalthebeln. Nachfolgend wollen wir konkrete Empfehlungen für bestimmte Zoll-Größen bei Kinderfahrrädern und Kinder-Mountainbikes geben.

Wie viele Gänge braucht eine Kinderfahrrad-Schaltung bei 16 Zoll?

Bei diesen Kinderfahrrädern macht eine Gangschaltung noch keinen Sinn. Ein Gang reicht! Denn der Nachwuchs soll sich aufs Lenken, Treten und Bremsen konzentrieren und nicht unnötig abgelenkt werden. Die Fahrräder in 16 Zoll werden außerdem meist von Kindern mit 3-5 Jahren genutzt, die mit einer Schaltung und der korrekten Bedienung noch überfordert sind. Die einzige Ausnahme sind automatische 2-Gang-Nabenschaltungen wie im Woom Original 3 Automagic.

Wie viele Gänge braucht eine Kinderfahrrad-Schaltung bei 18 Zoll?

In dieser Zwischengröße, die viele beim Kinderfahrrad überspringen, gibt es nur ganz wenige Modelle mit Schaltung. Und wenn, dann besitzen diese 18-Zoll-Bikes eine Nabenschaltung mit drei Gängen. Eine einfach zu bedienende Gangschaltung erweitert zwar den Einsatzbereich für die 4- bis 6-jährigen Kinder, macht die Kinder-Bikes aber schwer. 18-Zoll-Kinderfahrräder mit Kettenschaltung gibt es nicht, da das Schaltwerk bzw. der Schaltwerkskäfig am Boden schleifen würde.

Wie viele Gänge braucht eine Kinderfahrrad-Schaltung ab 20 Zoll?

Bei Kinder-Bikes in 20 Zoll gibt es erstmals eine große Auswahl an Modellen mit Gangschaltung. Ab dieser Größe und einem Alter von 5-8 Jahren macht das auch Sinn! Unsere Empfehlung: Eine Kettenschaltung mit einem Kettenblatt und sieben bis neun Gängen für Kinderfahrräder in 20 Zoll. Die Anzahl der Gänge bedeutet nicht immer sofort besser! Aber die 8-fach oder 9-fach Schaltkomponenten kommen bei Shimano beispielsweise aus hochwertigeren Schaltgruppen und kosten dadurch auch mehr. Von einer Zweifach-Schaltung oder gar Dreifach-Schaltung mit mehreren Kettenblättern vorne und zweitem Schalthebel raten wir ab – auch bei größeren Kinderfahrrädern in 24 oder 26 Zoll.

Fazit zu Schaltung und Gängen am Kinderfahrrad

Bei 16 Zoll Bikes sollte man prinzipiell auf eine Schaltung verzichten. Ab einer Größe von 20 Zoll und mehr sind die einfache Bedienung der Gangschaltung und kindgerechte Schalthebel das A und O! Wir empfehlen Kettenschaltungen mit 1x-Antrieb. Nabenschaltungen machen die Kinderfahrräder oft schwer. Die Bandbreite und die Kurbellänge einer Schaltung sind für Kinder deutlich wichtiger als die reine Anzahl der Gänge.

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Wolfgang

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